… bevor es zu spät ist.
Ich weiß zwar weder was noch ob sie sich überhaupt etwas dabei gedacht hat, die
derzeitige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula
von der Leyen. Aber eins ist klar: Der
verabschiedete Gesetzesentwurf zu Kinderporno-Sperren
war wohl eine sinnlose Tat.
Oder doch? Es brachte der Bundesfamilienministerin immerhin den netten
Spitznamen Zensursula ein. Aber wenn ich mir jetzt überlege, was ich
noch alles über die gute Frau schreiben könnte, will ich es an die Stelle
lieber sein lassen. Ich will an diese Stelle auch nicht weiter darauf
eingehen, dass sie mich, wie auch viele andere, im
Radio
mehr oder weniger angegriffen hat.
Jetzt ist es an der Zeit, dem Deutsche Bundestag zu verdeutlichen, dass wir, die Bürger, mit Gesetzentwurf nicht einverstanden sind. Bevor undurchsichtige Internetsperren den Zugriff auf willkürlich gewählte Seiten verhindert, sollten alle ihre Chance nutzen. Daher bitte ich alle Leserinnen und Leser, die Petition Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten mitzuzeichnen.
Ein paar Informationen zur Wirksamkeit derartiger Sperren bietet zum Beispiel der c't-Artikel Verschleierungstaktik.
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