Neues in der Kategorie Software

Es gibt ja Leute, die nutzen irgendwelche Software-Produkte, weil vielleicht irgendwann einmal jemand gesagt haben könnte, dass das entsprechende Tool gar nicht so schlecht sei - oder so ähnlich. Wie auch immer.
Da ich meine Erfahrungen mit Subversion (a.k.a. svn) bereits gesammelt habe, käme ich garantiert nicht auf die Idee, jemanden Subversion ernsthaft zu empfehlen.
Andrerseits gibt es auch Personen[1], die es wohl noch nicht geschafft haben, einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Wenn diese Personen dann gebeten werden, sich über mögliche Alternativen zu Subversion zu informieren, dann sehen gute Lösungen, wie z. B. Git oder Mercurial, plötzlich ganz alt und chancenlos aus.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich keine LDAP-Guru bin. Was manüber die Konfiguration des slapd wissen sollte und will findet man in der Dokumentation oder im Web.
Was bei der Konfiguration jedoch etwas Umdenken verlangt, ist dir Tatsache, dass die Software derzeit ihrer Dokumentation (sldap.conf(5)) etwas voraus ist. So liest slapd seine Konfiguration seit Version 2.3 aus LDIF-Konfigurationsdateien. Die Schreibweise der in der Manual Page genannten Konfigurationsoptionen wurde folglich geändert. So wurde zum Beispiel aus authz-policy ein olcAuthzPolicy. Soweit so gut.

Debian Snapshots

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Kann schon mal passieren, dass man sich nach einem aptitude full-upgrade ein altes Debian Paket zurück wünscht. Früher wurde man in diesem Fall auf snapshot.debian.net fündig. Aber wer da in den letzten paar Jahren sein Glück versucht hat, wird wissen, dass das Archiv wohl nicht mehr mit Paketen versorgt wird.
Heute Mittag kam ich in eine bescheidene Lage. Es gibt PHP-Code, der wohl so übel ist, dass man ihn nur verteilen kann, wenn er zuvor mit Hilfsmittelchen, wie zum Beispiel dem ionCube PHP Encoder, behandelt wurde. Tja, nach einem PHP-Upgrade wollte der wüste Code nicht mehr. Und ionCube geschönte Dateien lassen sich nun mal nicht so leicht mit einem Editor anpassen.
Die einzige Lösung schien sich in einem PHP-Downgrade zu verstecken.

Ich habe in den vergangenen Tagen einiges darüber gelesen, wie man den Apache HTTP Server mit modwsgi dazu bewegen soll, Mercurial Repositorys zu publizieren. Ich fand dabei die lustigsten Konfigurations-Mutmaßungen. Daher sehe ich mich jetzt genötigt, die meines Erachtens erforderlichen Schritte in einer kleinen Anleitung zu veröffentlichen.

Was wird's wenn's fertig ist? Ein VirtualHost für die Subdomain hg.example.com, über die man alle Repositorys eines bestimmten Verzeichnisses sowie Repositorys aus weiteren Verzeichnissen publizieren kann.
Wer nicht weiß, wie man den Apache httpd konfiguriert, mit Mercurial arbeitet oder Software installiert, darf gleich weitergehen. (Dieser Beitrag ist sozusagen für Fortgeschrittene.) Wer Unbuntu-Linux einsetzt, sucht nach apache2-mercurial oder sonst einer lustigen Namenskombination. Hm, Microsoft Windows‽

UI: Renaissance

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Renaissance, ein Wort unserer westlichen Nachbarn, das mit Wiedergeburt übersetzt werden darf. Als Begriff bezeichnet Renaissance eine kunst- und kulturgeschichtliche Epoche im 14.-17. Jahrhundert.
Wie man den IT-News (z. B.: heise online oder Golem.de) heute entnehmen kann, hat das OpenOffice-Team einen UI-Prototyp, namens Wiedergeburt Renaissance, vorgestellt. Die bescheidenen Screenshots dazu verkneife ich mir andiese Stelle aus guten Grund.

Blöde Updates

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Ein Update - das notwendige Übel. Mann-oh-mann-ohh-mann!
Updates sind toll, schließen sich doch Sicherheitslücken und/oder liefern sie neue Features. So habe ich mir diese Woche schon zwei manuelle Updates gegönnt. Zum einen Songbird und jetzt gerade schnell noch Movable Type.

Songbird krankt

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Songbird krankt (Klicken für kompletten Dialog-Screenshot)

Seit es Songbird in Version 0.7 gibt, nutze ich ihn hin und wieder um Musik zu hören. Songbird ist recht einfach zu konfigurieren und bedienen.
Nach den ersten Starts frag er dann, ob man an einer anonymen Umfrage, zur Verbesserung des Produkts, teilnehmen wolle. Diese Frage kann man mit »Nein« beantworten. Man soll dann auch nicht wieder gefragt werden. Also hatte ich mich schnell für »Nein« entschieden.
Und siehe da, heute hat er mich wider gefragt. Wird der Songbird vergesslich?

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